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<pre>Gelingt dies, sind die VfL-Stars mit den heimischen Fans im Rücken immer für einen spielentscheidenden Treffer gut. Markiert der BVB allerdings wie gegen Stuttgart früh das 1:0, wird es für die Hecking-Elf verdammt schwer.  <p> Dass in der zweiten Saisonhälfte lediglich der HSV noch etwas trostloser durch die Gegend stolpert, weist die Performance der Wölfe als ein absolutes Armutszeugnis aus — immerhin wurde vom Verein auch in diesem Jahr wieder ein ziemlich hochpreisiger Kader in das Rennen geschickt.  <p>  Zumindest die TSG dürfte mit den daraus resultierenden Folgen aber leben können, denn für sie reichte es in Wofsburg trotzdem zu einem 1:1-Unentschieden und der damit verbundenen Rückeroberung des vierten Tabellenplatzes. <p> Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Saisonen hat sich der HSV bisher nicht nur aus dem Abstiegskampf heraushalten, sondern sich auch einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können. Die Hamburger dürften in der Tabelle so weit oben überwintern wie schon lange nicht mehr. <p>  Sein Trainer war zumindest vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. „Grundsätzlich kann man sagen, dass wir gegen einen starken Gegner defensiv nicht viel zugelassen haben“, meinte Nouri. Der Coach weiß aber auch, dass im Kreativspiel seiner Mannschaft noch viel Verbesserung vonnöten ist.  </pre>


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<pre>Positiv könnte die Stuttgarter stimmen, dass Einsatz und Wille klar erkennbar waren, auch wenn es am Ende die sechste Niederlage im siebten Spiel gab. Das hat beispielsweise bei der 0:3-Abfuhr in Düsseldorf noch ganz anders ausgesehen.  <p> „Wir haben in Mainz erfahren, wie eng es in der Liga ist. Jetzt geht der Fokus voll auf das erste Heimspiel. Wir müssen unsere Sinne schärfen“, lässt der Deutsch-Türke die branchenüblichen Floskeln vom Stapel.  <p>  Fällt die „freundschaftliche“ Niederlage in der Alpenrepublik aufgrund des zum Einsatz gekommenen B-Teams ohnehin nicht weiter ins Gewicht, muteten auch die darüber hinaus in der Meisterschaft kassierten Dämpfer alles andere als zwangsläufig an. <p> Der Fix-Abstieg ist für beide Klubs, die fast die gesamte Saison um den Verbleib in der Bundesliga gekämpft haben, nicht mehr möglich — Bremen hat auf den 17. Tabellenrang bereits 15 Punkte Vorsprung, Stuttgart gar 17. <p>  Denn 44 Minuten war Köln die klar bessere Mannschaft, führte durch ein Tor von Altmeister Claudio Pizarro mit 1:0 und hat die Partie komplett unter Kontrolle. „So stelle ich mir unseren Fußball vor“, sagte Sportchef Armin Veh über den bärenstarken Beginn.  </pre> 


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<pre> Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn die Wolfsburger ihr Heimspiel gegen Hertha BSC austragen werden.  <p> Der VfB Stuttgart kassierte in der vorigen Saison zu Hause die wenigsten Gegentore von allen Bundesligisten (9)  <p>  Hoffnung könnte den Stuttgartern machen, dass es bei den 1899ern zu Hause bislang überhaupt nicht nach Wunsch gelaufen ist. <p>  Zuletzt feierte man drei Siege am Stück, dank derer Frankfurt vor dem großen Abstiegsgipfel mit Werder Bremen (Samstag; 15:30 Uhr) nun beste Chancen auf ein weiteres Bundesliga-Jahr besitzt. <p>  Nachdem sich aus den letzten fünf im Kraichgau ausgetragenen Duellen ein Schnitt von 4,4 Treffern pro Partie ergibt, sollten die schon zuletzt spektakelfreudigen Hausherren nun auch am Samstag wieder an einer torreichen Begegnung mit mindestens drei Treffern beteiligt sein.  </pre>


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<pre> Schon zu Beginn der Spielzeit hatte sich allerdings stets gezeigt, dass es für die Hertha allenfalls in den Spitzenspielen brenzlig zu werden droht: Mit Dortmund, Wolfsburg, Schalke und Gladbach gab sich das Team auch zuvor nur Herausforderern der obersten Güteklasse geschlagen.  <p> Vor einer Woche überwog dennoch der Ã„rger darüber, dass nach vier in Serie gefeierten Siegen in der Hauptstadt wieder einmal ein kleiner Rückschlag zu konstatieren war.   <p> Dabei hatte Martin Schmidt zumindest gegen die Alte Dame alles auf eine Karte gesetzt, um den Remis-Bock endlich umzustoßen; mit Gomez, Origi, Didavi und Malli durften sich vor der Länderspielpause gleich vier streng offensiv ausgerichtete Spieler am ersten Heimsieg versuchen. <p>  Da nach neun der 16 bis dato aufgeführten Duelle schnöde Unentschieden in die Wertung gingen, scheint diese Paarung für Punkteteilungen geradezu prädestiniert zu sein.  <p> Darf man im Fall der Knappen somit ohne Übertreibung von einem Angstgegner sprechen, ist das einschlägige Zahlenmaterial nicht ganz so eindeutig zu interpretieren: Scheinbar unversöhnlich stehen sich hier langfristige Trends und aktuelle Entwicklungen gegenüber.  </pre>


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<pre> Nach dem 3:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg liegt Darmstadt mit acht Punkten nach acht Spieltagen auf Rang 1Kurios dabei: Alle acht Punkte haben die 98er im eigenen Stadion geholt.  <p> In den Reihen der Wettanbieter herrscht hinsichtlich des angepeilten ersten Saisondreiers dennoch weiter Skepsis. Vermutlich auch, weil die Wolfsburger am Dienstagabend vom berühmt-berüchtigten Trainereffekt zehren und unter Schmidt ein anderes Gesicht zeigen könnten.  <p>  für Trainer Alexander Nouri besteht daher (noch) kein Grund zur Panik. Auch, weil die Grün-Weißen hinten bislang recht kompakt stehen. In Anbetracht des knüppelharten Auftakprogramms muten sieben Gegentreffer in fünf Spielen schließlich nicht unbedingt besorgniserregend an. <p>  Schon allein der Mangel an Körperspannung rief bei der Alten Dame in Erinnerung, warum Bayer seit geraumer Zeit unter akuter Erfolglosigkeit zu leiden hat — selbst die entscheidenden Zweikämpfe wurden von den Gästen weitgehend körperlos bestritten.  <p> Ob die Königsblauen den Vorschusslorbeeren der Bookies schlussendlich auch gerecht werden, steht allerdings noch in den Sternen.  </pre>


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